Freitag, 15. Oktober 2010

15.10.10

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Es ist kaputt und Ersatz längst gekauft, deshalb geht es in den Müll

Donnerstag, 14. Oktober 2010

14.10.10

Der heutige Tag ist genauso gut wie jeder x-beliebige andere. Nachdem ich mich schon länger damit beschäftige, was für mich wichtig ist im Leben, was ökologisch sinnvoll ist, wie ich ganz persönlich die Zukunft gestalten will, und was diese Gesellschaft mit mir macht, beginnt heute ein neues Projekt für mich. Inspiration gab es von vielen Seiten, über Bücher, Seiten im www, Blogs und das was jeden Tag in meinem Kopf vorgeht. Wie wichtig ist Konsum, was macht mich glücklich und wie gehe ich damit um? Und letztendlich, was will ich???
Beginnen möchte ich mit einer Idee die nicht von mir stammt, die ich aber übernehmen möchte, weil sie mir so gut gefällt. Ich werde jeden Tag in meinem Zuhause schauen, was ich brauche und was Müll ist oder ich nicht mehr mag, weil es zu viel ist, belastet, unnötig ist oder im Jetzt nicht mehr zu mir passt. Reduzieren möchte ich, auf wesentliches, auf mich, auf das was heute wichtig ist. Und wie passt das zu mir und der Welt in der ich lebe.




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Die Medikamentenkiste. Mehrere Packungen Ibu ( wo ich noch heute überzeugt bin, das sie Schuld an dem fiesen Nierenstein waren), abgelaufene Magentabletten und das böse Schmerzpflaster, was meine Haut hat brennen lassen wie Hölle.

Alles zurück an die Apotheke

Mittwoch, 15. September 2010

Stille

sie ist hörbar, greifbar und immer da und lässt der Trauer Raum

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7. September 2010

Dienstag, 13. Juli 2010

Sommer

Die Hitze liegt über der Stadt wie eine Glocke. Alles läuft wie in Zeitlupe. Schlafen fällt schwer und ist keine Erholung. Gestern Abend der lang ersehnte Regen. Nur leicht und viel zu wenig um wirkliche Abkühlung zu bringen. Der Kater leidet genauso wie ich. Wir sind träge und lustlos, ein wenig unleidlich.

Ich sehne den Urlaub herbei. Zeit die unwichtig wird, Wärme die egal wird, nicht funktionieren zu müssen, keine Erwartungen erfüllen zu müssen die nicht möglich sind.

Freitag, 25. September 2009

Gute Zeiten

Seit langem bin ich mal wieder hier. Ich habe vieles gelesen, mich erinnert. Bin ich noch die Frau, die all dies hier geschrieben hat?

Viel habe ich einstecken müssen. Trauer, Schmerzen, Leid. Vieles wurde mir gegeben. Liebe, Vertrauen, Nähe, Lachen, Freundschaft.

Mein Blick auf die Welt ist ein anderer geworden. Gefestigter, gelassener, kritischer.

Die Kämpfe mit und in mir sind weniger geworden, aber nicht weniger hart.

Die Angst ist weniger geworden, aber sie trifft mich dennoch oft genug.

Die Frau hier bin ich immer noch, nicht besser, nicht schlechter, nur ein kleines Stück weiter auf meinem Weg

Montag, 23. März 2009

ein schwerer Gang

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17.3.1995 - 23.3. 2009

Freitag, 14. November 2008

Alles und Nichts

...
Warum schreibst Du nicht mehr?

Seit vielen Wochen ist es so, daß ich jeden Tag genug erlebe oder mich etwas beschäftigt was ich hier bloggen könnte. Aber ich mache es nicht. Gründe gibt es reichlich, die ich hier aber nicht aufzählen mag.

Mir geht es gut. Der Mann an meiner Seite macht mich nach wie vor glücklich. Mein Rücken ist noch nicht der alte, aber es wird Tag für Tag ein wenig besser. Ich lebe, liebe, arbeite. Jeder Tag hat viel zu wenig Stunden um all das was, ich gerne machen würde, hineinzupacken. Ich vernachlässige Menschen die mir wichtig sind, die mich vermissen, tue unbewusst weh.

Draussen wird es langsam dunkel, ich sitze hier in der Küche im Bademantel und bin etwas wehmütig wegen all der nicht erzählten Geschichten. Geschichten vom Glück, Alltäglichem, dem Wahnsinn der Arbeit, von Liebe und Tod, Tränen und all der Nebensächlichkeiten die das Leben so ausmacht. Wichtiges und Unwichtiges, verliebten Vierbeinern und dem Nestbauinstinkt.

Donnerstag, 25. September 2008

Zustandsbericht

der Rücken wird besser. Es ist nicht in Stunden oder Tagen zu messen, sondern in Wochen. Heute, in glaube ich, Woche acht, sind die Schmerzen fast weg. Kein Ruheschmerz mehr, laufen und stehen deutlich besser, länger, weiter. Das Leben ruft und ich freue mich über jeden guten Tag. Das Normale, Alltägliche schleicht sich wieder in mein Leben und ich kann es genießen. Wie sehr jeder einzelne auf einen gesunden, funktionierenden Körper angewiesen ist, durfte ich die letzten Wochen schmerzvoll erfahren und danke allen Göttern das mich das Leben fast wieder hat. Warum auch immer ich diese Erfahrung machen sollte. Für was es gut gewesen ist, werde ich irgendwann wissen und mich hoffentlich erinnern.

eine ziemlich glückliche und erleichterte Avalon...

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