Dienstag, 9. September 2008

Immer noch

Rücken....

inzwischen bin ich fast mürbe. Es zieht sich und die Schmerzen gehen und gehen nicht weg. Nach einem weiterem Besuch beim Doc dann gestern Röntgen. Ich hatte pansiche Angst, Krankenschwesterngedanken was alles sein könnte. Der Radiologe mit dem ich anschliessend gesprochen habe meinte, das die unterste Bandscheibe nicht in Ordnung ist und bei anhaltenden Beschwerden man ein MRT machen sollte. Ohne negativ denken zu wollen, fühlt es sich nach vier Wochen Dauerschmerz so an, als wenn das alles sich noch länger hinziehen wird. Morgen der erste Krankengymnastiktermin und Anfang nächster Woche erneuter Arztbesuch. Weiter krankgeschrieben, ich mag nicht mehr und will mein Leben zurück.

Sonntag, 31. August 2008

Rücken3

mein Rücken will immer noch nicht wie ich. Vieles ist besser, nur laufen ist nach wie vor schwierig. Ein wenig bin ich verwzeifelt. Das nicht bewegen können wie ich mag ist doof und mir fehlt die Geduld, die kleinen Fortschritte zu sehen. Ich möchte wieder ganz gesund sein, arbeiten, laufen können wohin ich will, all das machen wonach mir die Lust steht.

Montag, 25. August 2008

Rücken 2

eigentlich nicht ganz Rücken sondern das . Was es so alles gibt, was aua machen kann. Frau Avalon bitte machen sie weiter die Übungen, nehmen die Schmerzmittel. es ist NICHTS schlimmes und auch NICHTS kaputt. Eine weitere Woche krankgeschrieben, aber eigentlich mag ich nicht mehr auch wenn es zur Zeit wirklich noch nicht geht. Sitzen, stehen gut, laufen schlecht. Ab morgen werden ich jeden Tag um den Block gehen schleichen. Und kleine Fortschritte gibt es ja. Nett sich wieder Schuhe anziehen zu können und nicht Morgens nach dem aufstehen nach einer Pille zu lechzen. Also auf ein Neues, eine weitere Woche gesundwerden wollen.

Mittwoch, 20. August 2008

Rücken

ich hab Rücken, bereits die zweite Woche. Am Anfang noch dämlicherweise gearbeitet. Im Moment geht gar nichts mehr und Dinge wie die Minna ausräumen werden zu einer echten Herausforderung. Die Tage beschränken sich auf Schmerztabletten futtern, Wärmflasche erneuern, Übungen zur Entspannung machen, überlegen was ich lese, eine Position suchen die relativ Schmerzfrei ist und auf Besserung hoffen. Rien ne va plus.

Dienstag, 5. August 2008

Vergangene Tage

der Juli war geprägt von Zweisamkeit. Wir hatten viel Zeit füreinander, miteinander und haben sie genossen. Bewusst kam alles andere zu kurz, jetzt hat uns der Alltag wieder und ich versuche mein Leben unter der Woche zu ordnen, ein großer Einschnitt in mein Leben. Momentan ist es noch der Versuch das alte und neue Leben unter einen Hut zu bekommen. Die Zeit, die uns bleibt bei fast 300 km Entfernung, die Zeit die mir bleibt im Alltäglichen. Gewohnheiten, die beginnen sich zu ändern. Strukturen, die sich verändern. Zeitabläufe, die ich überdenke. Alles ist durcheinander, mein Leben auf den Kopf gestellt und noch weiss ich nicht wo der Weg mich hinführt. Es geht mir gut.

Mittwoch, 23. Juli 2008

danke

irgendwo auf meiner Stirn, auch wenn ich es noch nicht entdecken konnte, muss stehen: ich bin ein Arschloch, hau nur kräftig drauf

Dienstag, 15. Juli 2008

Ernten was gesät wurde

50.000 Pflegestellen wurden in den letzten Jahren in Deutschland abgebaut. Die Luft wird immer dünner. Teilweise, wie gerade im Moment, sitze ich mit Tränen in den Augen da und versuche mit den wenigen Leuten die noch verblieben sind eine einigermassene Versorgung aufrecht zu erhalten. Krankheitsausfälle sind nicht zu kompensieren und der zusätzliche Druck unter diesen Bedingungen weiterhin Überstunden abzubauen. Es gibt Tage da will ich nicht mehr. Wir sind alle nur Menschen und ich kann jeden einzelnen der Mitarbeiter verstehen wenn sie mir sagen: du, ich habe auch noch ein Privatleben, habe geplant, habe keine Zeit und eigentlich auch keine Lust noch mehr zu arbeiten als ohnehin schon. Falls es jemanden interessiert, auch wenn nicht selbst betroffen, hier kann man einen groben Überblick bekommen, was auf dieses Land zurollt und im Krankheitsfall auch einen selbst betreffen könnte.

Montag, 7. Juli 2008

Was lange....

nach kleineren und größeren Dramen hängen sie endlich

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das Zimmer wirkt anders und ich kann mich kaum satt sehen und freue mich sehr

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